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Green Transition & Förderberatung:
Unsere Kompetenz für Ihren Erfolg!

Pöchhacker Innovation Consulting GmbH (P-IC) ist ein Beratungsunternehmen, das auf die Förderberatung von Unternehmen, die Green Transition der Wirtschaft sowie wirtschafts- und innovationspolitische Fragestellungen im regionalen, nationalen und internationalen Kontext spezialisiert ist.

Mit unseren Beratungsfeldern sprechen wir drei Bereiche an:


Mit dem P-IC Förder-Update behalten Sie den Überblick: Wir liefern die wichtigsten Fördernews, Hintergrundinfos und Praxistipps direkt in Ihr Postfach – aktuell, kompakt und kostenlos.

Unsere aktuellen Studien zum Download

P-IC erstellt laufend Studien zu aktuellen wirtschafts- und innovationspolitischen Themen.

AKTUELLES VON P-IC

NEWS

⚙️Zirkuläres Design in der Metallindustrie – Metallrückgewinnung aus Staub & Schlacke

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voestalpine High Performance Metals GmbH mit Sitz in Linz entwickelt Verfahren zur Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe aus Nebenprodukten und Altmaterialien, um diese wieder in die Produktionsprozesse einzubringen. Im Fokus stehen die Aufbereitung, Brikettierung und hydrometallurgische Behandlung von Schleifabfällen, Stäuben und Schlacken, wodurch Metalle wie Nickel, Chrom, Vanadium, Wolfram und Zink erneut nutzbar gemacht werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem in der Stahlerzeugung anfallenden Staub, dessen Metallgehalte im Rahmen des Projekts „HydroStäube“ gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben und der Forschungseinrichtung K1-MET GmbH untersucht werden. Ziel ist die Rückgewinnung dieser Metalle mittels Flüssigextraktion ohne fossile Energieträger einzusetzen, wobei die Rückführung von Legierungselementen in bestehende Produktionsabläufe gesichert ist. Parallel dazu erforscht das Projekt „FuLiBatteR“ die Rückgewinnung von Nickel, Kobalt, Mangan und Lithium aus Lithium-Ionen-Batterien unter Anwendung von pyro-, hydro- und biohydrome-tallurgischer Verfahren. Bei der Pyrometallurgie werden Metalle durch hohe Temperaturen geschmolzen und getrennt, während diese bei der Hydrometallurgie chemisch in wässrigen Lösungen zersetzt und extrahiert werden.

𝗭𝗶𝗿𝗸𝘂𝗹ä𝗿𝗲 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻𝗽𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽𝗶𝗲𝗻:

⚙️Systeme – Design for Resource / Production Efficiencies

⚙️Systeme – Design for Collection and Reycling Systems

👉 Dieses und weitere Good Practices

👕Zirkuläres Design in der Textilbranche – Design von Funktionskleidung aus Stoffresten

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Das oberösterreichische Unternehmen Löffler Sportswear deckt vielfältige Service- und Herstellungsschritte der Sport- und Funktionsbekleidung im eigenen Betrieb. Dadurch können Designmaßnahmen entlang verschiedener Phasen des Produktlebenszyklus integriert und Materialkreisläufe geschlossen werden. Ein Beispiel hierfür ist das Trikot „Lefty“, das aus Stoffresten („Leftovers“) der firmeneigenen Strickerei gefertigt wird. Durch die mehrteilige Schnittführung in unterschiedlichen Farben wird der Zuschnitt so optimiert, dass die Reststoffe gezielt eingesetzt und Abfallmengen reduziert werden. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Take-back-, Second-Hand- sowie Reparaturservices an. Wenn Produkte nicht mehr repariert werden können, deren Materialien sich jedoch in gutem Zustand befinden, werden neue Produkte gefertigt – beispielsweise eine Mütze aus einem alten T-Shirt oder ein Stirnband aus dem Hosenbein einer ausgedienten Radhose. Langfristig arbeitet Löffler zudem am Design von Produkten aus Monomaterialien, um die werkstoffliche Verwertung zu ermöglichen. Es wurde bereits intern eine Recycling-Logistik etabliert, bei der 100 % der im Zuschnitt anfallenden reinen Polypropylen-Stoffabfälle aussortiert und regelmäßig an den Garn-Lieferanten transportiert werden, damit diese in den Produktionsprozess rückgeführt werden.

𝗭𝗶𝗿𝗸𝘂𝗹ä𝗿𝗲 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻𝗽𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽𝗶𝗲𝗻:

👕Material – Design with Recycled / Renewable Resources

👕Komponenten – Design for Reuse

👕Systeme – Design Take-back-Systems

Wir bedanken uns zudem bei Löffler für das spannende Interview, welches wir mit ihnen führen durften – das gesamte Beispiel wird demnächst auf der Plattform Kompass Kreislaufwirtschaft veröffentlicht: https://kompasskreislaufwirtschaft.at/beispiele/WGSqVtuXdcy19G1f

👉 Dieses und weitere Good Practices

🍄‍🟫Zirkuläres Design für Biomasse – modulare Insektenfarm zur Abfallverwertung

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LIVIN farms mit Sitz in Wien wurde 2018 gegründet und ist auf die Nutzung von schwarzen Soldatenfliegenlarven zur Umwandlung organischer Abfall- und Nebenprodukte aus der Futter- und Lebensmittelproduktion spezialisiert. Die eigens konzipierte, vollautomatisierte Insektenmastanlage „Hive Pro-System“ erlaubt Betrieben unterschiedlicher Branchen – von der Lebensmittelproduktion über Tierfutterhersteller bis hin zur Abfallwirtschaft – eigenständig Insekten zu züchten und daraus Produkte wie Insektenproteine, -fette und organischen Dünger zu erzeugen. Diese Endprodukte dienen unter anderem als Futtermittelzusatz oder Bodenverbesserer und bilden zugleich die Grundlage für die Erforschung weiterer Anwendungsfelder. Die modular konzipierten Systemanlagen sind skalierbar designt. Das zusätzliche Leistungsangebot von wöchentlichen Lieferungen der Junglarven, den sogenannten „Seedlings™“, gewährleistet den kontinuierlichen Produktionsbetrieb und die einfache Initiierung neuer Produktionszyklen. Des Weiteren begleitet Livin Farms seine Kund:innen durch Engineering-Beratung, Hardware-Lösungen, Schulungen, Monitoring sowie Expertise aus der Insektenkunde.

𝗭𝗶𝗿𝗸𝘂𝗹ä𝗿𝗲 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻𝗽𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽𝗶𝗲𝗻:

🍄‍🟫Systeme – Design for Resource / Production Efficiencies

🍄‍🟫Systeme – Design for Collection and Recycling Systems

Wir bedanken uns zudem bei Livin Farms für das spannende Interview, welches wir mit ihnen führen durften – das gesamte Beispiel wird demnächst auf der Plattform Kompass Kreislaufwirtschaft veröffentlicht: https://kompasskreislaufwirtschaft.at/beispiele/RfGiyM0VIMgOJdRw

👉 Dieses und weitere Good Practices

🧪Zirkuläres Design in der Chemieindustrie – Antibiotika aus regionalen Nebenprodukten

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Sandoz Österreich mit Sitz in Tirol nutzt seit 2024 Laktose aus der Käseherstellung als alternative Zuckerquelle für die Produktion des Antibiotikums Penicillin. Im Zuge der Eineinhalbjährigen Forschungs- und Entwicklungsphase konnte der Produktionsprozess erfolgreich konzipiert, getestet und die Integration der Laktose etabliert werden. Der industriell eingesetzte Penicillin-Pilz benötigt Zucker als primäre Energiequelle zur Aufrechterhaltung von Wachstum und Stoffwechselaktivität. Bislang wurde dafür handelsüblicher Zucker eingesetzt, dessen globale Beschaffung zunehmend erschwert wurde. Um die Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit zu verbessern, entwickelte Sandoz daher ein Konzept zur Nutzung regional verfügbarer Zuckerquellen aus Reststoffen. Die Wahl fiel auf Laktose, die als Nebenprodukt bei der Milchverarbeitung anfällt, und aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung eine geeignete Nährstoffbasis für den Pilz darstellt. Der Milchzucker wird aus der Region geliefert und am Werksgelände gelagert. Durch die Nutzung regionalen Milchzuckers reduziert das Unternehmen Transportwege und die damit einhergehenden CO2-Emissionen, stärkt regionale Lieferketten und verwertet ein Nebenprodukt der Milchverarbeitung in den pharmazeutischen Produktionsprozess, ohne dabei die Qualität und Produktivität der Penicillinherstellung zu beeinträchtigen.

𝗭𝗶𝗿𝗸𝘂𝗹ä𝗿𝗲 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻𝗽𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽𝗶𝗲𝗻:

🧪 Material – Design for Resource Efficiency

🧪 Systeme – Design for Resource / Production Efficiencies

👉 Dieses und weitere Good Practices

P-IC Förderstatistik 2025: € 21,5 Mio. an Förderungen für unsere Kunden! 💰

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Das Jahr 2025 war von schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Einzelne Förderprogramme wurden infolge von Evaluierungen und strategischen Neuausrichtungen auf Bundesebene zeitweise ausgesetzt. Zudem führten geopolitische Unsicherheiten zu einer spürbaren Zurückhaltung bei Investitionen.
Dennoch konnte in der Förderberatung auf zukunftsgerichtete Projekte gesetzt werden – insbesondere in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Dekarbonisierung.

Die nun vorliegende P-IC Förderstatistik zeigt im Rückblick auf das Jahr 2025 folgende Eckdaten:

✅ € 11,8 Mio. an Förderungen für Forschung & Entwicklung (F&E) und Qualifizierungsmaßnahmen (inkl. Forschungsprämie des BMF als zentrale Finanzierungsquelle für F&E- und Pilotaktivitäten)

✅ € 10,0 Mio. für energie- und umweltrelevante Investitionen bei KPC
(inkl. Anschlussförderungen der Bundesländer sowie Förderungen durch OeMAG, VKS und ENIN)

✅ Schwerpunkte der umweltrelevanten Investitionen:
▪️ Umstellung auf erneuerbare Energien
▪️ Maßnahmen zur Energieeffizienz
▪️ Dekarbonisierungsprojekte in Wärmeversorgung und E-Mobilität

✅ Allein aus dem ENIN-Förderprogramm der FFG € 5,9 Mio. an Förderungen für die Elektrifizierung von Fuhrparks

✅ Durchschnittliche Förderintensität 2025: 21,0 % (Spannweite von 5 % bis 58 %, je nach Förderprogramm und Richtlinien)

Wir freuen uns, 2025 neben zahlreichen langjährigen Bestandskunden auch 22 neue Förderkunden bei P-IC begrüßen zu dürfen. ❤️

🤝 Gemeinsam setzen wir auch 2026 auf zukunftsorientierte Projekte mit starker Förderbasis.

🪣Zirkuläres Design in der Kunststoffverarbeitung – modulare Garten- und Haushaltsprodukte mit Ersatzteilgarantie

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Das Unternehmen JUWEL H. Wüster GmbH aus Tirol entwickelt und produziert Garten- und Haushaltsprodukte, die sich durch Langlebigkeit und funktionales Design auszeichnen. Alle Komponenten sind so gestaltet, dass sie eine verlängerte Nutzungsdauer im Vergleich zu herkömmlichen Alternativprodukten ermöglichen und am Ende ihres Lebenszyklus in den Materialkreislauf zurückgeführt werden können. Bei der Materialwahl wird bewusst auf Verbundstoffe und Biokunststoffe, die nicht wiederverwertbar sind, verzichtet. Stattdessen werden sortenreine, recyclebare Kunststoffe verwendet, die eine hohe Widerstandsfähigkeit und eine dementsprechend lange Verwendungsdauer aufweisen. Ergänzend dazu werden modulare Designprinzipien angewendet, um eine eigenständige Reparatur durch Kund:innen sowie beliebige Erweiterungen ermöglichen. Unterstützt wird dieser Ansatz durch eine zehnjährige Ersatzteilgarantie. Darüber hinaus eröffnet die konfigurierbare Bauweise die Möglichkeit einer flexiblen Anpassung, wodurch die kontinuierliche Nutzung über viele Jahre hinweg gefördert wird.

𝗭𝗶𝗿𝗸𝘂𝗹ä𝗿𝗲 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻𝗽𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽𝗶𝗲𝗻:

🪣 Material – Design for Recycling

🪣 Komponenten – Design for Repair / Maintenance

🪣 Komponenten – Design for Upgrades / Customization

🪣 Komponenten – Design for Longevity

🪣 Systeme – Design for Collection and Recycling Systems

👉 Dieses und weitere Good Practices

🏗️Zirkuläres Design in der Bauwirtschaft – modulare Häuser zum Mitnehmen

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McCube – Häuser zum Mitnehmen mit Hauptsitz in Niederösterreich ist auf die Entwicklung, Produktion und Lieferung modularer Wohnlösungen spezialisiert. Seit der Gründung im Jahr 2015 verfolgt McCube das Ziel, Wohngebäude zu designen, die sich beliebig an individuelle Lebenssituationen anpassen. Im Zentrum des Konzepts steht das Prinzip „Anbauen, Umbauen und Abbauen“, das eine flexible Erweiterung, Verkleinerung oder Umsiedelung ganzer Wohnelemente ermöglicht.

Die modularen Systeme umfassen sowohl kompakte Wohnlösungen als auch zweistöckige Hausvarianten mit durchschnittlich 100 – 150 m2 Nutzfläche. Die schlüsselfertigen Module sind am Tag der Lieferung unmittelbar beziehbar, da sie mit allen notwendigen Installationen für Wasser-, Strom- und Sanitärversorgung ausgestattet sind. Für die Inbetriebnahme sind lediglich die Montage auf Schraubfundamenten sowie der Anschluss an die lokale Versorgungsinfrastruktur erforderlich. Die Einheiten bestehen aus massivem, kreuzverleimtem Holz und werden mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holzweichfasern und Hanf gedämmt, wodurch der Niedrigenergie- bzw. Passivhausstandard erreicht werden kann.

Zirkuläre Designprinzipien:

🏗️ Material – Design with Recycled / Renewable Resources

🏗️ Komponenten – Design for Disassembly / Remanufacturing

🏗️ Komponenten – Design for Longevity

👉 Dieses und weitere Good Practices finden Sie hier.

🧩Good Practices für zirkuläres Design – die Grundlagen und Prinzipien hinter unserer Sammlung

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Wie letzte Woche angekündigt, starten wir mit unserer neuen Social-Media-Serie zur soeben veröffentlichten Good-Practice-Sammlung „Zirkuläres Design – Anwendungsfelder in der Wirtschaft“. Darin stellen wir österreichische Unternehmen vor, die zirkuläres Design bereits erfolgreich in der Praxis umsetzen. Doch bevor wir in die Beispiele einsteigen, werfen wir heute einen Blick auf die Grundlagen: Was genau bedeutet zirkuläres Design – und welche Prinzipien stehen dahinter?

🎯Zirkuläres Design als strategischer Hebel

Design ist mittlerweilw mehr als Form und Ästhetik. Es umfasst ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte und spielt eine zentrale Rolle für die Transformation von einer linearen zu einer zirkulären Wirtschaft. Zirkuläres Design setzt auf eine ganzheitliche Gestaltung entlang gesamter Produktlebenszyklen und Wertschöpfungsketten – von der Materialwahl über den Aufbau einzelner Komponenten bis hin zu Geschäftsmodellen und Rücknahmesystemen. Je nach Ebene kommen unterschiedliche Prinzipien zur Anwendung:

🧩Im Bereich „Material“ werden vier verschiedene Designprinzipien angeführt, welche sich zum Großteil mit der Schließung von Materialkreisläufen beschäftigen, diese sind Design for Biodegradability, Design for Recycling, Design with Recycled / Renewable Resources, Design for Resource Efficiency

🧩Auf Ebene der Komponenten finden vor allem fünf Designprinzipien Anwendung, durch welche eine verlängerte Lebensdauer erzielt wird: Design for Disassembly / Remanufacturing, Design for Repair / Maintenance, Design for Reuse, Design for Upgrades / Customization, Design for Longevity.

🧩Auf Ebene der Systeme werden übergeordnete Produktions-, Nutzungs- und Rückführungs-prozesse bzw. deren Systeme adressiert. Hier finden zum Beispiele Designkonzepte für ge-samte Wertschöpfungsketten oder zirkuläre Fertigungsanlagen Anwendung: Design for Resource / Production Efficiencies, Design for Collection and Recycling Systems, Design Take-back Systems, Design Products-as-a-Service, Design for Regeneration.

Alle weiteren Infos zu den Grundlagen und Prinzipien finden Sie ab Seite 8 im Guide.

👉 Ab nächster Woche zeigen wir Ihnen, wie diese Prinzipien in der Praxis aussehen – mit Beispielen von österreichischen Unternehmen.

♻️ Good Practices für zirkuläres Design – Umsetzung in der Praxis

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Zirkuläres Design – auch als Circular Design oder Redesign bezeichnet – gilt als einer der wirkungsvollsten Hebel auf dem Weg zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft, denn ein Großteil der Umweltauswirkungen eines Produkts wird bereits in der frühen Entwicklungsphase festgelegt. Ob Materialien Komponenten getrennt werden können, wie lange ein Produkt genutzt wird oder ob es am Ende in einen neuen Kreislauf zurückgeführt werden kann – all das entscheidet sich bereits in der Designphase.

Zirkuläre Designprinzipien schaffen damit die Grundlage für langlebige, reparierbare und rückführbare Produkte sowie neue Geschäftsmodelle, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich tragfähig sind. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Resilienz von Wirtschaftssystemen – und sind zugleich anschlussfähig an klima- und umweltpolitische Zielsetzungen wie die Ökodesignverordnung, den Clean Industrial Deal oder nationale Strategien zur Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie.

Im Auftrag des der Abteilung V/7 des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) hat P-IC eine praxisorientierte Studie zu den Potenzialen zirkulären Designs in der Wirtschaft erstellt. Neben Grundlagen zu Designprinzipien und strategischer Einordnung enthält der Guide eine breite Auswahl an Good-Practice-Beispielen.

In den nächsten 8 Wochen gehen wir genauer auf die zirkulären Designprinzipien ein und stellen Ihnen jede Woche ein österreichisches Beispiel aus einem der folgenden Bereiche vor:

1️⃣ Bauwirtschaft

2️⃣ Kunststoffe & Verpackung

3️⃣ Chemieindustrie

4️⃣ Biomasse

5️⃣ Textilien, Matratzen & Möbel

6️⃣ Metallverarbeitende Industrie

7️⃣ Elektro- und Elektronikindustrie

Für ausgewählte nationale Beispiele wurden ergänzend Interviews geführt, um Einblicke in Motivation, Nutzen und Herausforderungen zu erhalten. Die Beispiele finden Sie auf der Plattform Kompass Kreislaufwirtschaft unter https://kompasskreislaufwirtschaft.at/

Bleiben Sie dran und entdecken Sie innovative österreichische Unternehmen, die zeigen, wie zirkuläres Design in der Praxis umgesetzt wird.

📖 Zum Good Practice Guide

Weihnachtsfeier & Betriebsurlaub bei P-IC

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Am 27. November 2025 fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier statt. Nach einem herzlichen Aperitif bei unserer Geschäftsführung ließen wir uns im Essig’s kulinarisch verwöhnen und blickten gemeinsam auf das Jahr 2025 zurück. Ein stimmungsvoller Abend mit Spielen, guten Gesprächen und gemütlichem Beisammensein – eine schöne Einstimmung auf die bevorstehende Weihnachtszeit.

𝗔𝗽𝗿𝗼𝗽𝗼𝘀 „𝗪𝗲𝗶𝗵𝗻𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻“:
Das Team von P-IC macht von 𝟮𝟯.𝟭𝟮.𝟮𝟬𝟮𝟱 𝗯𝗶𝘀 𝟬𝟲.𝟬𝟭.𝟮𝟬𝟮𝟲 eine kurze Pause.

🔥 Ab 07. Jänner 2026 sind wir wieder wie gewohnt – und mit frischer Energie – für Sie da.

Wir Ihnen schon erholsame Feiertage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2026! 🎄✨