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Green Transition & Förderberatung: Unsere Kompetenz für Ihren Erfolg!

Pöchhacker Innovation Consulting GmbH (P-IC) ist ein privates Beratungsunternehmen, das auf die Förderberatung von Unternehmen, die Green Transition der Wirtschaft sowie wirtschafts- und innovationspolitische Fragestellungen im regionalen, nationalen und internationalen Kontext spezialisiert ist.

Mit unseren Beratungsfeldern sprechen wir drei Bereiche an:

Unsere aktuellen Studien zum Download

P-IC erstellt laufend Studien zu aktuellen wirtschafts- und innovationspolitischen Themen.

AKTUELLES VON P-IC

NEWS

💻 WEBINAR: Green Deal – Förderinstrumente für die OÖ-Industrie 💻

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Für die sparte.industrie der WKO Oberösterreich updaten wir laufend den Förderguide „Green Deal“, der Ihnen einen topaktuellen Überblick über das gesamte (stetig wachsende!) Förderspektrum gibt.
In einem kompakten Online-Event, veranstaltet von der sparte.industrie WKO Oberösterreich, möchten wir Ihnen das aktuelle Update 02/24 und dessen Neuerungen näherbringen:

📅 Donnerstag, 07. März 2024
⏰ 09:00 – 10:30 Uhr

👉 Hier können Sie sich direkt anmelden:
https://www.wko.at/ooe/industrie/green-deal1

#förderungen #förderguide #unternehmensförderungen #greendeal #funding

🌱🏭 Die Zukunft der Wirtschaft: Dekarbonisierung als Chance! 🌍💼

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Die EU-Kommission schlägt vor, die #Treibhausgasemissionen bis #2040 um 90 Prozent gegenüber den Werten von 1990 zu reduzieren. Dieses ehrgeizige Ziel ist Teil des Plans, die #EuropäischeUnion bis 2050 #klimaneutral zu machen. Angesichts der wirtschaftlichen Schäden, die der Klimawandel in den letzten fünf Jahren in Höhe von geschätzten € 170 Milliarden verursacht hat, ist ein entschiedenes Handeln der EU-Mitgliedsstaaten sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich sinnvoll.
 
Um das neue #Reduktionsziel bis #2040 zu erreichen, sind folgende #Maßnahmen erforderlich:
 
1️⃣ Umsetzung bestehender EU-Rechtsvorschriften
Die EU plant, bestehende Rechtsvorschriften zur Verringerung der Emissionen um mindestens 55 Prozent bis 2030 vollständig umzusetzen.
 
2️⃣ Dekarbonisierung der Wirtschaft
Die Wirtschaft wird auf bestehende Stärken wie Windkraft, Wasserkraft und Elektrolyseure setzen. Neue Maßnahmen zur Steuerung der CO2-Emissionen der Industrie werden vorgeschlagen, mit Investitionen in Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO2-Emissionen sowie deren Wiederverwendung.
 
3️⃣ Stärkung der heimischen Produktion
Wachstumssektoren wie Batterien, Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen, Solarzellen und andere sollen gestärkt werden.
 
4️⃣ Fairness und Solidarität
Ein Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung schutzbedürftiger Bürger*innen, Regionen, Unternehmen und Arbeitnehmer*innen durch Instrumente wie den Klima-Sozialfonds und den Fonds für einen gerechten Übergang.
 
5️⃣ Offener Dialog
Ein offener Dialog mit allen Beteiligten, einschließlich Landwirten, Unternehmen, Sozialpartnern und der Bevölkerung, ist Teil des Prozesses.
(Quelle: https://infothek.bmk.gv.at/eu-kommission-90-prozent-weniger-co2-bis-2040/)
 
Das Europäische Klimagesetz unterstützt das Ziel des europäischen Grünen Deals, bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft in Europa zu erreichen. Weitere Infos zur neuen Zielsetzung, die nun mit dem Europäischen Parlament und den Mitgliedstaaten behandelt wird, finden Sie hier:
👉 https://climate.ec.europa.eu/eu-action/climate-strategies-targets/2040-climate-target_en
 
Wir von P-IC sehen im Green Deal trotz einer Reihe von Herausforderungen auch vielfältige #Chancen für Unternehmen aller Größen. Unsere Grafik zeigt mögliche Chancen auf, die den heimischen Unternehmen im Rahmen des Green Deals eröffnet werden.
#consulting #unternehmensberatung #greentransition #grünerwandel #netzero

🌱 Die #GreenTransition ist gekommen, um zu bleiben und Unternehmen können mehr denn je davon profitieren! 🌍🚀

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Die Förderlandschaft für nachhaltige Projekte ist lebendiger denn je, mit mittlerweile über 100 Förderungen zur Green Transition – Tendenz stark steigend! Denn auch im Jahr 2024 werden die Fördertöpfe erweitert:

Das #Umweltförderungsgesetz wurde kürzlich überarbeitet, um den Anforderungen der Green Transition gerecht zu werden. Der Zusagerahmen wird bis 2027 festgelegt und beträgt für 2023-27 wie folgt:

💰 Reguläre Umweltförderung im Inland : € 751 Mio.
💰 Energieeffizienz : € 1.520 Mio.
💰 Sanierungsoffensive: € 3.645 Mio.
💰 Einkommensschwache Haushalte (thermische Sanierungsmaßnahmen und Wechsel auf klimafreundliche Heizungen: € 1.600 Mio.

👉 Weitere Infos zum Umweltförderungsgestz:
https://www.wko.at/abfall/aenderung-umwelt-foerderungsgesetz

Aber das ist noch nicht alles!
Das Klima- und Energiefonds (KLIEN) hat ein rekordverdächtiges Budget für Förderungen im Jahr 2024 bekannt gegeben. Hinkünftig stehen Unternehmen € 657 Millionen für Umweltförderungen zur Verfügung, was einer Steigerung von 13 % gegenüber 2023 entspricht!
Dieses Budget zielt darauf ab, #Innovationen auf den Markt zu bringen und den Übergang zu einer grüneren Wirtschaft zu beschleunigen.

👉 Weitere Infos zum Jahresprogramm 2024 des KLIEN:
https://www.klimafonds.gv.at/press/jahresprogramm-2024-klimafonds-bringt-innovationen-in-den-markt/


💡 Unser Ratschlag: Warten Sie nicht!
Die Green Transition wird die kommende Dekade noch stärker als bisher prägen und je früher Sie sich mit den verfügbaren #Fördermöglichkeiten vertraut machen, desto besser können Sie Ihr #Unternehmen auf eine nachhaltige #Zukunft ausrichten. Wir unterstützen unsere Kunden mit regelmäßigen #CAPEX-Checks, um keine Fördermöglichkeit zu übersehen und #Potenziale frühzeitig erkennen zu können! 💪🌟
 
P.S: Wir haben vergangene Woche unsere #Förderstatistik 2023 veröffentlicht: 100 % Genehmigungsquote, € 31,5 Mio. Förderungen für unsere Kunden, durchschnittliche Förderintensität 36,59 %!
👉 Details dazu finden Sie hier: https://lnkd.in/ewiJ_96q
#GreenTransition #Nachhaltigkeit #Förderungen #Umweltschutz #Unternehmen #Zukunftsgestaltung

❗ UPDATE ZUM #CBAM-REPORTING: FRISTVERLÄNGERUNG AB 01.02.2024 MÖGLICH!

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Mit heutigem Datum endet für betroffene Unternehmen die Frist für die Berichtslegung zum 1. CBAM-Reporting.

Wie nun bekannt wurde, haben Sie ab dem 01.02.2024 die Möglichkeit um eine Verlängerung der Berichtsabgabefrist für den ersten Zeitraum (Q4/2023) anzusuchen.
Dies wird über einen “Request delayed submission”-Button im CBAM-Transitional Registry unter dem Menüpunkt “My Quarterly Reports” möglich sein und es wird erwartet, dass diese Option die Frist um mindestens 30 Tage verlängern wird.

Weitere Infos zur dieser Verlängerung sowie den Fristen zu Korrekturen finden Sie hier:
👉 https://www.bmf.gv.at/themen/klimapolitik/carbon-markets/Carbon-Border-Adjustment-Mechanism-(CBAM)-/uebergangsphase-ab-2023/fristen,-berichtspr%C3%BCfung,-sanktionen.html

📣 Seit dem 1. Januar 2024 sind wichtige Änderungen bei der De-minimis Regelung in Kraft getreten

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Die Europäische Kommission hat neue Verordnungen zur Anpassung der Vorschriften für geringfügige staatliche Beihilfen erlassen. Ab dem 1. Januar 2024 gelten diese neuen Regelungen, die bis zum 31. Dezember 2030 in Kraft bleiben werden.

📈 Die Highlights der Änderungen:

✔ Höhere De-minimis-Grenze: Die allgemeine De-minimis-Grenze wurde von €200.000 auf €300.000 erhöht, bedingt durch die hohe Inflation der letzten Jahre.
✔ Neuer Zeitraum: Statt der letzten drei Steuerjahre wird jetzt eine rollierende 3-Jahres-Betrachtung angewandt.
✔ Öffentliches Register: Ab dem 1. Januar 2026 wird ein öffentliches Register für De-minimis Beihilfen eingerichtet. Es ist für die Öffentlichkeit zugänglich und gewährleistet die Einhaltung der Datenschutzvorschriften.

Für weitere Informationen und Details lesen Sie die vollständige Mitteilung der Europäischen Kommission:
👉 https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_23_6567
#EU #Wirtschaft #Beihilfen #Unternehmen #Regulierung

🗑 „Innovative Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft“ – Abfälle und Sekundärressourcen 🗑

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Ein effizientes #Abfallmanagement, die Wiederverwendung und das #Recycling von #Abfällen sowie die Nutzung von #Sekundärrohstoffen ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft. In der österreichischen Kreislaufwirtschaftsstrategie wurden Ziele und Maßnahmen festgelegt, die sich unter anderem mit der Nachfrage und dem Angebot von wiederverwendbaren Produkten und Sekundärrohstoffen befassen sowie mit der Förderung der Vorbereitung zur Wiederverwendung.

Unsere #GoodPracticeSammlung bietet eine Fülle von Beispielen für innovative zirkuläre #Geschäftsmodelle im Bereich Abfälle und Sekundärressourcen.

Hierbei spielen vor allem IT-Lösungen eine wesentliche Rolle, beispielsweise kann eine #Software für die Optimierung des betrieblichen #Abfallmanagements oder ein digitaler Marktplatz für Sekundärressourcen angeboten werden. Im folgenden Beispiel des österreichischen Abfallwirtschaftsunternehmen Brantner green solutions wird #KünstlicheIntelligenz genutzt, um die Abfallqualität durch bildbasierte Objektdetektion zu optimieren.

In dem Projekt „Hawkeye“ analysiert die künstliche Intelligenz Gegenstände in Echtzeit und lernt entsprechend weiter, um beispielsweise Störstoffe im #Bioabfall zu erkennen. Damit wird die #Kompostierung optimiert und es kann eine qualitativ hochwertigere Erde aus den Abfällen gewonnen werden. „B-AIR“ ist ein weiteres Projekt von Brandtner, welches Robotik und KI kombiniert, um PET-Flaschen in allgemeinen Kunststoffströmen zu erkennen und dementsprechend zu trennen.

Dieses und alle weiteren Good-Practice-Beispiele finden Sie hier:

👉 https://www.p-ic.at/wp-content/uploads/2023/10/231012-BMK-Good-Practice-Sammlung-innovativer-Geschaeftsmodelle-FINAL.pdf

⚠ ACHTUNG: 1. Bericht für das CBAM-Reporting bis spätestens 31.01.2024 fällig!

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Die #CBAM-Verordnung (CBAM-VO) ist bereits in Kraft getreten und seit dem 1. Oktober 2023 gelten die ersten Berichtspflichten für betroffene Unternehmen. Die Frist für den 1. Bericht endet am 31.01.2024.
 
❓ Was ist „CBAM“?
 
Die Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) Verordnung ist eine Initiative der #EU zum Ausgleich von #CO2-Preisunterschieden zwischen innerhalb und außerhalb der EU produzierten Gütern. Es betrifft Importe in die EU, bei denen in Drittländern Treibhausgase ausgestoßen wurden. Unternehmen müssen ab 2026 sogenannte CBAM-Zertifikate erwerben, die den Treibhausgasausstoß kompensieren.

🎯 Das Ziel von CBAM ist es, ein vergleichbares CO2-Preisniveau für Waren herzustellen, unabhängig von ihrer Herkunft, sei es innerhalb oder außerhalb der EU produziert. Dies soll dazu beitragen, das Risiko zu verringern, dass Produktionsstätten in Länder mit weniger strengen Umweltauflagen als in der EU verlagert werden, was als “#CarbonLeakage” bekannt ist. Gleichzeitig soll CBAM Produzenten in Nicht-EU-Ländern dazu ermutigen, die #Treibhausgasemissionen in ihren #Herstellungsprozessen zu reduzieren.
 
⏰ Die Einführung von CBAM erfolgt in zwei Phasen:
Mit 01. Oktober 2023 hat die Übergangsphase begonnen, in der Importeure von CBAM-Waren Berichtspflichten haben, jedoch noch keine CBAM-Zertifikate erwerben müssen. Ab dem 01. Januar 2026 beginnt die eigentliche Bepreisungsphase, in der CBAM-Zertifikate für erfasste Waren erforderlich sind.
 
❓ Wer ist CBAM-pflichtig?
 
⏺ Alle Unternehmen innerhalb der EU, die folgende Produkte
✔ Zement
✔ Eisen & Stahl
✔ Aluminium
✔ Düngemittel
✔ Strom/Elektrizität
✔ Wasserstoff (in reiner oder verarbeiteter Form)
aus Nicht-EU Staaten (Anhang I der CBAM-VO nach KN-Code aufgelisteten Waren) importieren
⏺ Gilt für CBAM-Waren mit > € 150 Gesamtwert pro Sendung

Benötigen Sie Unterstützung bei der Erstellung des ersten Berichts, der bis zum 31.01.2024 fällig ist, bieten wir Ihnen gerne unsere Unterstützung (zB in Form eines CBAM-Quick Checks) an.

Hier finden Sie unsere Info-Unterlage!

💹 Die P-IC Förderstatistik 2023 – ein erfolgreiches Jahr für unsere Kunden!

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Die anhaltende Energiekrise, eine Vielzahl neuer Förderprogramme (zB Klima- und Transformationsoffensive) und die steigende Awareness unserer Kunden, Förderinstrumente für umweltrelevante Investitionen und F&E-Projekte sehr gezielt zu nutzen, haben zu einer stark positiven Entwicklung der P-IC-Förderberatung geführt!

Wir begleiten zahlreiche Industriebetriebe hinsichtlich Förderstrategie und Fördereinwerbung, so zählen etwa Unternehmen wie die Delfort Group, Borealis Olefine, LAT Nitrogen, voestalpine, OMV, Verbund, BRP Rotax, SWIETELSKY, Poloplast, CNH, Rubblemaster, TGW, Swarovski Optik, DSI Underground, Plus City und viele mehr zu unseren Kunden.
 
Wir haben nun die Förderstatistik für 2023 erstellt und präsentieren Ihnen mit Freude die beeindruckenden Eckdaten des Fördervolumens, das wir im Zeitraum 2015-2023 für unsere Kunden betreuen:

✔ Abwicklung von bislang 232 Förderprojekten mit einem gesamten Projektvolumen von € 467,9 Mio., davon 53 Projekte in 2023 mit einem Projektvolumen von € 86 Mio.
✔ Förderzusagen an unsere Kunden bislang im Umfang von € 106,1 Mio. – Steigerung um über € 31,5 Mio. im Vergleich zur Förderstatistik 2022
✔ Einsparung von jährlich mindestens 72.281 Tonnen CO2 durch die in 2023 geförderten Projekte
✔ aws als Top-Förderagentur 2023: Über € 14 Mio. und damit knapp die Hälfte sind aws-Fördergelder, insb. aufgrund des Stromkosten-Ausgleichs und des Energiekostenzuschusses
✔ Auch bei anderen Förderstellen konnten substantielle Mittel eingeworben werden, etwa bei der KPC mit über € 8 Mio. und der FFG.
✔ Erfolgreiche Beantragung alle neuen Sonderförderprogramme – Energiekostenzuschuss, Stromkostenausgleich, Transformation der Wirtschaft, Transformation der Industrie
✔ Durchschnittliche Förderintensität 2023: 36,59 %
✔ Genehmigungsquote der Förderanträge 2023: 100 %
Hier geht´s zu unserer Förderstatistik.


❗ Übrigens: unser Honorarmodell ist höchst attraktiv – wir rechnen nur tatsächliche Leistungen auf Stundenbasis ab und verlangen keine Provision!


☎ Kontaktieren Sie uns – wir würden uns sehr freuen, Sie bzw. Ihr Unternehmen künftig in Förderfragen begleiten zu dürfen!

#Förderberatung #Fördermittel #Unternehmensfinanzierung #Innovationen #Wirtschaftsförderung #Nachhaltigkeit #Wachstum #Finanzberatung #Unternehmensentwicklung #Erfolgsgeschichten

🍃 „Innovative Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft“ – Biomasse 🍃

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#Biomasse bietet vielfältige Möglichkeiten, um die Nutzung und Steigerung der #Wertschöpfung von biogenen #Reststoffen, #Nebenprodukten und nicht recycelbaren #Abfällen zu intensivieren. In der österreichischen Kreislaufwirtschaftsstrategie wurden Ziele und Maßnahmen festgelegt, die sich u.a. mit einer effizienten landwirtschaftlichen Produktion und der Reduktion von Reststoffen und Abfällen befassen und langfristige #Kohlenstoffspeicherung forciert.

Unsere #GoodPracticeSammlung bietet eine Fülle von Ansatzpunkten für innovative zirkuläre #Geschäftsmodelle im Bereich Biomasse, welche durch die kreative Transformation von pflanzenbasierten Materialien und Produkten, Abfall reduzieren. An folgendem Beispiel zeigen wir, wie Lebensmittelüberschüsse zu wertvollen Ressourcen werden können und Kreislaufkonzepte die Lebensmittelproduktion nachhaltiger gestalten.

Die österreichische Großbäckerei Bäckerei Therese Mölk “Pures Brot” hat ein zusätzliches Geschäftsmodell durch die #Wiederverwertung von Altbrot eingeführt. Hierfür wurde ein Verfahren entwickelt, welches überschüssiges Brot vor Ort nutzt und dieses zu #Bier, #Gin und #Destillaten verarbeitet, um #Lebensmittelabfälle zu reduzieren und zusätzlich neue Produkte, wie das Bier „Baker’s Bread Ale“, dem Gin „Herr Friedrich“, und dem „Frau Rosis Ansatz“-Destillat, anzubieten.

Dieses und alle weiteren Good-Practice-Beispiele finden Sie hier:
👉 https://www.p-ic.at/wp-content/uploads/2023/10/231012-BMK-Good-Practice-Sammlung-innovativer-Geschaeftsmodelle-FINAL.pdf

👗 „Innovative Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft“ – Textilwirtschaft 👗

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Die Textil- und Bekleidungsindustrie zählt global gesehen zu einem der wichtigsten Wirtschaftsbranchen der Konsumgüterindustrie und weist laut EU ein hohes Kreislaufwirtschaftspotenzial auf. Die österreichische Kreislaufwirtschaftsstrategie hebt die neuen Chancen und Möglichkeiten der zirkulären #Transformation der #Textilindustrie hervor und hat unter anderem Ziele und Maßnahmen für die nachhaltige hashtag#Produktion, den nachhaltigen #Konsum sowie das #Recycling von #Textilien gesetzt.

Unsere #GoodPracticeSammlung bietet eine Vielfalt von Ansatzpunkten für innovative zirkuläre #Geschäftsmodelle im Bereich der Textilwirtschaft.
So können beispielsweise Modemarken durch die Vermietung und den Weiterverkauf neue Geschäftsmodelle in das Unternehmen integrieren und Reparaturservices als Mehrwert für ihre Kund:innen anbieten.Auch im Bereich des Textilrecyclings zeigen sich Chancen der technologischen Weiterentwicklung wie folgendes Unternehmensbeispiel zeigt.

Die Lenzing Group ist ein österreichisches Unternehmen, das #Cellulose-Fasern in geschlossenen Chemie-Kreisläufen herstellt und mit anderen Unternehmen kooperiert, um die #Technologie und #Zirkularität der #Textilindustrie voranzutreiben. Beispielsweise wurde eine Partnerschaft mit dem italienischen Unternehmen Orange Fiber eingegangen, um Citrus-Abfälle aus der Getränkeindustrie für die Faserherstellung zu nutzen. Weiters arbeitet Lenzing mit dem schwedischen Zellstoffproduzenten Södra an einem durch das #EU-LIFE-Programm geförderten Projekt zur Weiterentwicklung von Recyclingverfahren für komplexere farbige Textilien und Mischgewebe.

Dieses und alle weiteren Good-Practice-Beispiele finden Sie hier:
👉 https://www.p-ic.at/wp-content/uploads/2023/10/231012-BMK-Good-Practice-Sammlung-innovativer-Geschaeftsmodelle-FINAL.pdf


#innovativegeschäftsmodelle #kreislaufwirtschaft #nachhaltigkeit #greentransition #consulting #ökologisierung


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